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Bremens bekanntestes Wahrzeichen: Die Bremer Stadtmusikanten von Gerhard Marcks, 1953 an der Westseite des Alten Rathauses aufgestellt. (Foto: Gennady Kuznetsov)

Virtueller Salon:
Der digitale Treffpunkt

Nicht alle Menschen können Live-Veranstaltungen besuchen – doch Kultur und Austausch sollten keine Grenzen kennen. Als Antwort auf die Pandemie gestartet, hat sich der Virtuelle Salon zu einem dauerhaften Medium für Kommunikation und Partizipation entwickelt.

Was Sie erwartet:

Wir bringen kulturelle Vielfalt direkt zu Ihnen nach Hause. Unter dem Menüpunkt „Virtueller Salon“ finden Sie:

Schwerpunktthemen der Stiftung: Überwindung der Einsamkeit, Wertschätzung der 1. Generation der Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter, Umgang mit dem Älterwerden u.a.m.
Musik, Malerei und Fotografie: aus Bremen und nicht nur
Texte zu verschiedenen Themen, Gedichte, Buchrezensionen, Kochrezepte
Selbstgedrehte Filmporträts von Bremen und weiteren Schauplätzen im In- und Ausland

Ein Projekt zum Mitmachen:

Der Salon schafft Raum für Kommunikation und Teilhabe, um Gemeinschaft neu zu erleben. Die Resonanz ist erfreulich: Zahlreiche Menschen wirken inzwischen aktiv mit und tragen den Salon in ihren Freundeskreis weiter. Rubriken wie „Meine Lieblingsecke in Bremen“, „Mein Lieblingsgedicht“ und „Gesprochene Lyrik“, laden unsere Leserinnen und Leser ein, das Programm aktiv mitzugestalten.

Ein Erfolgsmodell aus Bremen:

Die wachsende Akzeptanz des Formats bestätigt uns in unserer Arbeit. Dazu zählen nicht nur die positiven Rückmeldungen unserer Leserschaft, sondern auch die mediale Anerkennung (als „digitales Kultur-Schaufenster“ im Weser-Kurier vom 1.4.2022) und die Akkreditierung bei der Bremer Senatspressestelle.

Wir wünschen allen viel Freude beim Stöbern und Entdecken und laden Euch herzlich ein, Teil unseres Virtuellen Salons zu werden!

Gennady Kuznetsov
Redakteur des Virtuellen Salons

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