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Rhododendron „Frühlingsgold“ im Rhododendron-Park Bremen. Foto: Gennady Kuznetsov

Anneliese Loose-Hartke Stiftung lädt ein!

3. Virtueller Salon

Liebe Freundinnen und Freunde, Partnerinnen und Partner,

das heutige Thema unserer Rubrik „Bremen und umzu. Eine fotografische Liebeserklärung“ ist leicht zu erraten: es ist natürlich der Rhododendron-Park Bremen, wo auf 46 Hektar eine der größten Rhododendron-Sammlungen der Welt gepflegt wird und wo zurzeit viele Rhododendron-Sorten blühen. Heute laden wir Euch ein zu einem kleinen fotografischen Rundgang durch einen der schönsten Parks in Bremen. Genießt die blühende Farbenpracht und lernt einige Sorten kennen mit der Datei „Blütenpracht im Rhododendron-Park Bremen“. (bitte anklicken)

Dem wunderschönen Monat Mai sind viele schöne Gedichte gewidmet; einige davon – aus der Feder von Goethe, Heine, Tjuttschew und Kästner – findet Ihr in der Datei „Mai-Gedichte“. (bitte anklicken) Die Rubrik „Mein Lieblingsgedicht“ übernimmt heute Prof. Dr. phil. Gert Sautermeister: er teilt uns seine Gedanken zum berühmtesten deutschen Frühlingsgedicht „Es ist´s“ von Eduard Mörike (bitte anklicken). In Zukunft rechnen wir auch mit Beiträgen anderer Leserinnen und Leser zu dieser Rubrik: die Themen Eurer Lieblingsgedichte können ganz verschieden sein.

Heute konnte allerdings auch unsere Rubrik „Musik aus dem Wohnzimmer“ nicht am Thema „Frühling“ vorbei. Die erste Komposition aus dem Video, das unser Freund, der Bremer Pianist Evgeny Cherepanov, für unseren Virtuellen Salon gemacht hat, heißt „An den Frühling“ und stammt vom norwegischen Komponisten Edvard Grieg (1843-1907). Hier geht es zum Video von Evgeny Cherepanov:



Evgeny hat für heute auch ein Video mit dem Vorsitzenden der Anneliese Loose-Hartke Stiftung Helmut Hafner gemacht, in dem Dr. Hafner zum Tag der Befreiung spricht:



Unsere Rubrik „Das klingende Rathaus“ setzen die Musikinstrumente fort, die am, im und um das Bremer Rathaus am häufigsten und vielfältigsten dargestellt sind: es handelt sich um die Instrumente der Lautenfamilie. Die Stadt Bremen weist die weltweit größte Dichte von Lautendarstellungen auf einem engen Raum auf (Dreieck Rathaus – Schütting – Haus Heineken in der Sandstraße). Eine dieser Lauten werdet Ihr sicherlich kennen: das kleine mittelalterliche Lauteninstrument, das der blaue Engel auf der Gürtelschnalle des Bremer Roland spielt, heißt Quinterne. Da ich Euch heute alle mir bekannten Lauten zwischen dem Rathaus, dem Haus Schütting und dem Haus Heineken zeigen will, werde ich einzelne wenig bekannte Lauteninstrumente in den nächsten Salon-Ausgaben ausführlicher vorstellen, bildlich wie klanglich. Das heutige Video macht eines der an der Rathausfassade dargestellten Lauteninstrumente hör- und sichtbar: eine Renaissancelaute (siehe Datei „Das klingende Rathaus: Lauten“, S. 4) (bitte anklicken):

Video: 8chörige Renaissancelaute. Giovanni Antonio Terzi, "Gagliarda Tamburina" from "Il secondo libro de intavolatura di liuto" (Venice, 1599), gespielt von Christopher Morrongiello:



Und zum Schluss möchten wir mit Euch noch ein musikalisches Video teilen, auf dem die berühmte Sängerin Nihan Devecioglu ein schönes türkisches Wiegenlied „Ninni“ singt:

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Die derzeit in Barcelona lebende Nihan Devecioglu ist auch in Bremen gut bekannt – vor allem durch ihre regelmäßigen Auftritte im Rathaus, im Theater und im Sendesaal. Mit der Anneliese Loose-Hartke Stiftung hat Nihan ein interessantes Projekt ins Leben gerufen: „Wiegenlieder aus aller Welt“.

In Vorfreude auf dieses Programm sowie auf Eure Rückmeldungen, Gedichte, Geschichten, Vorschläge usw. verabschieden wir uns bis zum nächsten Mal mit besten Wünschen und herzlichen Grüßen aus der aktiven Isolation.

Gennady Kuznetsov und Helmut Hafner

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Rhododendron „Kathleen“ im Rhododendron-Park Bremen

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