Weihnachtsfeiern 2011
der Anneliese Loose-Hartke-Stiftung
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Auch 2011 haben mehrere hundert Menschen an den offenen Weihnachtsfeiern der Anneliese Loose-Hartke-Stiftung teilgenommen. Sie trafen sich in liebevoll geschmückten Räumen, genossen ein gemeinsames leckeres Essen - oder Kaffee und Kuchen -, sangen gemeinsam Weihnachtslieder und ließen sich heitere oder auch nachdenkliche Weihnachtsgeschichten vorlesen.
Die Veranstaltungen fanden in folgenden Stadtteilen statt: Findorff, Gröpelingen, Habenhausen, Hemelingen, Horn-Lehe, Lesum, Lüssum, Neustadt, Obervieland, Oslebshausen, Rönnebeck-Farge, Tenever, Vahr, Woltmershausen, Oberneuland, Huchting.
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Weihnachten – ein Ganzjahresthema
Für die Anneliese-Loose-Hartke-Stiftung ist der Heilige Abend ein Ganzjahresthema. Die Menschen, die sich am Heiligen Abend in geselliger Runde und bei einem guten Essen treffen, halten vielfach das ganze Jahr über Kontakt, verabreden sich, begegnen einander auch bei anderen Gelegenheiten. Und genau das ist das nachhaltige Ziel der Stiftung: Kontakte knüpfen, Netzwerke bilden, Menschen aus dem Stadtteil miteinander bekannt machen. Und das ist nicht auf Weihnachten beschränkt.
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Die Vorbereitungen beginnen im September, die Nachbereitung läuft bis ins neue Jahr hinein. 2011 hat die Stiftung – gemeinsam mit Bürgerhäusern, Begegnungsstätten und Kirchengemeinden – in 17 Bremer Stadtteilen Weihnachtsfeiern am Heiligen Abend organisiert. Weit über hundert Freiwillige haben geplant, eingekauft, Programme zusammengestellt, Räume geschmückt. Insgesamt haben 2011 mehrere hundert Menschen die Einladung angenommen und zwei oder mehr Stunden in netter Gesellschaft verbracht. Die Feiern sind konfessionell nicht gebunden, jeder und jede ist willkommen.
Ein besonderes Weihnachtsgeschenk bekam die Anneliese-Loose-Hartke-Stiftung 2010 vom Transportunternehmen DHL: 500 Pakete mit Tee und Leckereien hatten Ihre MitarbeiterInnen für die Weihnachtsfeiern gepackt und angeliefert – ein Highlight für alle Feiern am Heiligen Abend.
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Allen Ehrenamtlichen hat der Vorsitzende der Anneliese-Loose-Hartke-Stiftung, Dr. Helmut Hafner, bei einer „Dankeschönfeier“ im Rathaus seine Hochachtung ausgesprochen: Ihr Engagement ist nicht selbstverständlich. Auch in diesem Jahr wird es wieder Feiern am Heiligen Abend geben.
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Viel Lob für Freiwillige
Das war wunderschön: Rund 270 Lesehelferinnen und -helfer trafen sich am 15. September 2011 in der Oberen Halle des Bremer Rathauses, um sich einmal so richtig loben und verwöhnen zu lassen. Sie alle helfen in Bremer Grundschulen Kindern beim Lesenlernen. Eingeladen hatten der Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen und die AnnelieseLoose-Hartke-Stiftung.
Die Auszeichnung ist zwar nicht mit einem Geldpreis verbunden, dafür aber mit einer besonderen kulturellen Überraschung. Und so bedankten sich die Kinder der Grundschulen an der Gete und der Parsevalstraße stellvertretend für alle anderen mit gelungenen Aufführungen bei den Gästen. Die Bläserklasse der Gesamtschule Ost unterhielt mit Musik. Bürgerschaftspräsident Christian Weber und die Direktorin der Stadtbibliothek, Barbara Lison, sparten in ihren Ansprachen nicht mit – verdientem – Lob.
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Solche unbezahlte und unbezahlbare Arbeit wird jedes Jahr von der Anneliese Loose-Hartke-Stiftung ausgezeichnet – in diesem Jahr am 13. Mai im Rahmen der Messe Bremen alt erleben im Rathaus. Geehrt wird die Initiative “Letztes Geleit”, gemeinsam mit Frauen und Männern aus Kirchengemeinden: Sie alle begleiten regelmäßig einsam Verstorbene auf dem letzten Weg zum Grab. Es wird ein Kulturprogramm geben, die Laudatio hält Dr. Klaus Dirschauer.
Die Messe Bremen alt erleben bietet Informationen, Vorträge unbd Diskussionen zum Altwerden.
